• Moin,

    Bontempi hatte ja schon einen Link zu einem Film gepostet….

    Das 2025er Wetter schaut auf den zahlreichen Filmen super aus. Als ich 1985 den 9ten Platz von Udo Lewandosky live erlebt habe war es ähnlich gut. Montags Regen und danach nur Sonne und ein paar Wolken.

    Raga hat heute einen schlechten Tag gehabt und 2 Füße gesetzt. Es wird also nichts mit eine Nuller Veranstaltung.

    Drei Deutsche habe ich im Zwischenergebnis gefunden: Jonathan Heidel mit Platz 48 unter den Top 50! Stefan Huber 192ster und Peter Mohr ist auf 259 unterwegs. Wie schwierig die Sektionen sind kann man an Peters Ergebnis ablesen. Der kann wirklich fahren!

  • Moin,

    die SSDT 2025 ist Geschichte. Und Raga wurde von Jack Peace geschlagen.

    Die noch größere Überraschung ist für mich der dritte Platz von Georg Hemingway. Er war mit seinen 16 Jahren noch mit einer 125er unterwegs. Ja ok – mit einer Beta. Die hat natürlich einen sehr großen Anteil an seinem Erfolg 😉. Trotzdem eine tolle Leistung!

    Wer der beste Newcomer geworden ist kann ich nicht sagen weil das finale Ergebnis noch nicht online ist. Ich tippe mal auf Raga oder Hemingway.


    Und die drei Deutschen?

    Jonathan Heidel Platz 44, Stefan Huber 169ster und Peter Mohr 257ster.

    Die sechs Tage muss man erst einmal überstehen!

  • Was ist denn passiert?

    Um deinen Beitrag zu lesen muss man der SSDT-Gruppe beitreten …

    Ich bin auch nicht in der Gruppe, aber ich habe was mitbekommen, evtl. ist das gemeint: Raga hat eine Stellungnahme abgegeben, für eine 5, die er bekommen hat.
    Er hat wohl bei der Begehung der Sektion die Helmkamera schon laufen gehabt und ein Bild von einem Sektionspfeil gezeigt, der zwischen zwei Steinen stehend eingeklemmt war. Als er die Sektion dann befahren hat, lag der Sektionspfeil, der hintere Stein war weg in der vordere hat den Pfeil wohl verdeckt. Auf einem zweiten Bild ist das zusehen und - dass er den Pfeil mit dem Vorderreifen am Rand überfahren hat.

    Nun hat er vermutlich Beschwerde dagegen eingelegt, weil der Pfeil wohl von einem vorigen Fahrer umgefahren wurde und vom Observer, der laut Aussage von Rage nur zwei Meter daneben gesessen hat, nicht wieder aufgerichtet wurde. Seine Bildbeweise wurden vom Schiedsgericht offenbar nicht anerkannt.
    Er hat sich dann insoweit geäußert, dass er die SSDT diesmal mit einem unguten Gefühl beendet, aber dem Sieger gratuliert.

    Meine Meinung dazu: Als Veranstalter von Amateurwettbewerben werde ich mit ganz anderen Kinkerlitzchen konfrontiert. Da kommt zum Beispiel nach der Siegerehrung ein Vater auf mich zu und beschwert sich, weil sein Sohn in einer Sektion eine 5 bekommen hat, weil außerhalb der Sektion ein Zuschauer mit Hund stand, und sich sein Sohn vor dem Hund erschreckt hätte.
    Ich habe keine Ahnung, ob es für Raga um Geld geht, oder ob es nur der gekränkte Stolz ist, nicht besser gewesen zu sein.
    Wenn das wirklich so war, wie er es schildert, kann ich es ein Stück weit nachvollziehen.
    Bei uns im Amateursport wird auch verlangt, dass ein umgefahrener/abgefallener Sektionspfeil wieder befestigt wird.



    Fred

  • Er hat die Erklärung auf spanisch abgegeben:

    -->Hola a todos, viendo la expectación y controversia que ha generado el 5, bajo mi punto de vista injusto, voy a aclarar con imágenes la situación.

    Cuando yo inspeccioné la zona, la flecha estaba colocada más a la derecha, debajo de la piedra. No estaba colocada en la posición que estaba después al yo afrontar la zona. Esto fue así porque uno de los pilotos precedentes, al subir la toco con el pié y la saco de la piedra que la sostenia poniéndola más en el medio de la trazada. (Obviamente esto pasó sin querer, el piloto pasó la zona como pudo). Evidentemente yo esto no lo pude ver desde unos 100m que estaba la entrada de la zona. Lo grave es que el control estaba situado a menos de dos metros, sentado en una piedra y sin moverse. No recolocó bien y debidamente la flecha que se había salido. Al entrar yo en la zona, la flecha se puede apreciar que está claramente fuera de la piedra que la soporta. Además, no tiene la piedra que la soporta por detrás y que la mantiene levantada, como tienen todas las otras flechas. Podéis verlo con las imagenes.

    Al subir el escalón: sorpresa, la vi de sopetón y la toqué, sí, posiblemente 1 o 2 cm.

    El reglamento no penaliza tocar una flecha, penaliza pasar claramente por encima o tirarla. Después de la reclamación el control afirmó que la pisé completamente (cosa que en las imágenes se aprecia que no es así).

    Tengo que destacar que toda la organización fue excelente, un ambiente espectacular y que la actitud de todos los controles fue genial, excepto el de esta zona.

    Decidí correr esta carrera con ilusión después de 25 años, y me entristece quedarme con cierto mal sabor de boca por la actitud de una persona y por que no se me permitió posteriormente mostrar las evidencias gráficas a la reclamación. Sólo espero que lo ocurrido sirva para que en próximas ediciones se procure gestionar de una forma más acertada. Y finalmente, dar mi enhorabuena a Jack Peace, el cual hizo una carrera impecable.<--