Posts by Beta2003

    Moin,

    die Zero war auch in meinen Augen ein großer Wurf. Und Tarres hat sie fast eine ganze Saison mit 9 Siegen in Folge extrem erfolgreich bewegt. Er wurde damit Weltmeister bevor es sie zu kaufen gab. Gibt es eine bessere Werbung für ein neues Produkt?

    Und das Interesse der Kunden war, wenn ich mich recht entsinne, sehr hoch. Ich bin damals mit Günter zu Wolle Hentschel gefahren um die Zero auf seinem Hof zu probieren. Sie hat mich begeistert und hätte meine TR34 sofort ersetzt wenn das Portemonnaie ausreichend gefüllt gewesen wäre.

    Tja – und deswegen sehe ich es als verpasste Chance die Sincro spätestens zum Verkaufsstart durch die WM Kutscher präsentieren zu lassen. Man stelle sich vor der 17 jährige Georg Hemingway hätte seinen dritten Platz in Montpellier mit der Sincro eingefahren….

    Moin,

    die Beta Sincro ist nicht mehr im Anmarsch sondern bei vielen Händlern angekommen. Zumindest gab es im Netz einige Bilder vom neuen Moped.

    Nur bei den Werks-/ Semiwerksfahrern (oder welchen Status auch immer sie haben mögen) augenscheinlich nicht. Sie sind noch auf der EVO unterwegs. Wie auch gestern beim Hallentrial in Montpellier.

    Joan Pons hat eine kurze Stellungnahme zur Sincro auf Insta veröffentlicht. Die war recht positiv.

    Mir stellen sich einige Fragen:

    • Warum fahren die Profis noch EVO?
    • Was bewegt Beta sie noch mit den „Alten“ starten zu lassen?
    • Bietet die Sincro keine Vorteile gegenüber der EVO?
    • Gibt es gar Probleme mit dem Fahrzeug? Vielleicht technischer Art?
    • Oder taugt sie einfach nicht für die Profis?

    Als Trialer mit Beta Brille gab es bei mir seit der ersten Ankündigung einen „Haben-Wollen-Reiz“. Aber wenn die Profis noch die „Alte“ nutzen warum soll ich mir was Neues gönnen? So viel besser scheint die Neue ja nicht zu sein.....

    Hoffentlich denken nicht alle potentiellen Kunden so. Sonst bleiben die Händler auf den Mopeds sitzen.

    Moin Thomas,

    da ist dir ein richtig großer Wurf gelungen! Und zudem funktionieren Fahrwerk und Moped mittlerweile sehr gut weil du nicht aufgegeben hast. Dazu die hübsche Optik. Klasse gemacht! Und deinen Bericht zum Aufbau finde ich sehr gelungen.

    Ich hatte ja das Glück schon mal eine Runde zu drehen und kann dich nur beglückwünschen :thumbup:

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    Moin,

    Glückwunsch zum Titel. Darauf hat er lange hingearbeitet.

    Ich habe den neuen Deutschen Meister auf Video eingefangen. Ob ihm bekannt ist was sein Wasserträger so in den Sektionen treibt (siehe ab Minute 34:00)? Ich gehe mal davon aus das dem nicht so ist…. Und dass der Wasserträger so etwas zum allerersten Mal gemacht hat. Obwohl – wenn ich sehe mit welcher Selbstverständlichkeit er tätig war muss ich mich fragen ob das vielleicht doch nicht das erste Mal war.

    Seinen Kantrahenden habe ich in der gleichen Sektion auch gefilmt (Minute 22:07). Dessen Wasserträger war nicht tätig. Was man am Ergebnis erkennen kann.

    Ob die DM auch so ausgegangen wäre wenn beide die gleichen Bedingungen vorgefunden hätten?

    Moin,

    kommenden Samstag findet der nächste Lauf zum HC statt. Start ist um 13:00 Uhr. Wir haben mehrere Bitten an die Teilnehmer:

    • Anfahrt über den Grauener Lindenweg (für Navi z.B. Hs. Nr. 14), 21270 Grauen/ Appel
    • Die 30er Zone beachten
    • Der Straße bis zum Ortsende folgen und dann rechts in den Feldweg abbiegen. Wenn alle diese Anfahrt nutzen stehen alle Fahrzeuge in eine Richtung
    • Da wir keine Parkplätze anbieten können bis zum nächsten Fahrzeug vorfahren und auf der rechten Seite des Weges dicht am Bewuchs parken damit im Notfall der Sanitätsdienst über den Weg fahren kann. Und auch Anlieger, Landwirte und sonstige Nutzer.
    • Auf dem Feldweg NICHT MIT DEM MOPED FAHREN sondern schieben!!! Wir möchten jeden Stress mit den Bewohnern im Ort vermeiden um dieses Kleinod an Gelände nicht zu gefährden. Zudem ist der Weg öffentlicher Grund und nicht gesperrt. Ihr habt an 2 Stellen die Möglichkeit in die Grube zu fahren.
    • Den markierten Platz für die Sanitäter nicht zuparken

    Am Wegesrand in direkter Nachbarschaft zu den Sanitätern findet ihr ein WC.

    Die Sektionen haben wir so angelegt das sie mit geringem Aufwand auf feuchte Bedingungen umgestellt werden können. Aber in der Vorhersage sieht es nach gutem Wetter aus. Und so soll es bleiben.

    Wir freuen uns auf viele Starter.

    ... einen Film dazu gibt es auch:

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    Moin,

    die Veranstaltung ist jetzt zwar schon ein paar Tage her - aber trotzdem hier ein Rückblick.

    Trial 4 Jours de la Creuse

    08./ 09.07.25

    Anreise. Eigentlich wollte ich erst nach dem Abendessen starten. Da das Packen allerdings flott voran ging bin ich schon nach dem Mittagessen losgefahren. Und kam bis zur Weserbrücke an der A1. Der Stau hat mir eine knappe Stunde Verzögerung eingebracht. Danach gab es nur noch vereinzelt stockenden Verkehr und eine blöde Umleitung der gesperrten B51 bei Prüm. Die führte gar durch eine 30er Zone mit Blitzer. Ich warte jetzt auf ungute Post…. In Luxembourg günstig tanken und hinter Nancy habe ich genächtigt. Auf dem Wohnmobilbereich des Rastplatzes war allerdings viel Bewegung und ich wurde mehrfach wach. Morgens fragte mich ein Ehepaar aus GB ob mir etwas aufgefallen wäre. Ihnen wurde nachts eine Handtasche und ein Portemonnaie aus dem Wohnmobil gestohlen, das Geld heraus genommen und die Überbleibsel vors Fahrzeug gelegt. Ich hatte aber nichts bemerkt. Vor der Weiterfahrt kontrollierte ich die Sicherung meiner Mopeds, eines Fahrrades und einer Oset. Bei der Oset waren die Gurte durchtrennt und es sah aus als hätte sie jemand abladen wollen. Zum Glück hatte ich alle Fahrzeuge an den Anhänger gekettet und diesen mit einem Schloss am Fahrzeug gesichert. Die Weiterfahrt über französische Autobahnen und Bundesstraßen lief wie gewohnt sehr locker. Ich finde Tempolimits super! Alle fahren ganz entspannt ein ähnliches Tempo.

    10.07.25

    Nach der langen Anreise und Einrichtung im Fahrerlager stand die Papier- und Fahrzeugabnahme an. Dank des hohen Personaleinsatzes von Seiten des Veranstalters war das aber nach kurzer Zeit erledigt. Anschließend haben wir uns die Sektionsmöglichkeiten im Ort angeschaut und sind dann ein wenig trainieren gefahren um uns mit dem Griff der reichlich vorhandenen, riesigen Steine und Felsen vertraut zu machen.

    Wer wird denn so am Start sein?

    Franzosen, Briten, Belgier, Spanier, Deutsche… Moderne Mopeds, Lumos und Twinshocker – das komplette Programm. Äh – nicht ganz: Eine Pre 65 habe ich dieses Jahr nicht gesehen. Aber das will bei 350 Startern nichts heißen.

    11.07.25

    Erster Tag. Nervös? Nicht wirklich. Eher voller Vorfreude. Das Wetter ist super: Sonnig bei knapp unter 30°. Es soll 2 Runden mit je 15 Sektionen geben. Der Rundkurs besteht heute aus ganz viel Waldautobahnen und einspurigen Wegen in den Büschen. Ich frage mich wie jedes Jahr: Warum kennt jemand solche Wege? Schmuggelt derjenige irgendetwas? Oder ist der ganze Tage mit dem MTB oder einer Enduro unterwegs? Von den Wegen habe ich keinen Film gemacht aber ein paar Bilder geschossen:

    An den Stellen wo es durch den brusthohen Farn oder zugewachsenen Grasflächen geht wurde der Rundkurs sogar gemäht. Oft kilometerlang. Was für ein irrer Aufwand!

    Am Ende des Tages haben wir (laut meinen Aufzeichnungen mittels Komoot) 86,6 km in 08:33 Std zurückgelegt. Mit für mich erstaunlichen 1910 Höhenmetern.

    Die Sektionen: 2 gibt es im Ort, 13 im Umland. Die eine Stadtsektion ist direkt vor der Kirche. Auf der anderen Straßenseite hat eine Gaststätte eine größere Restauration aufgebaut welche bereits am ersten Tag intensiv genutzt wird. Die zweite befindet sich auf dem Schulhof an der Händlermeile und den vereinseigenen Verpflegungsständen. Auch hier reichlich Zuschauer.

    Ehrlich gesagt könnte ich auf mindestens eine der beiden verzichten. Ich finde die Sektionen in den Wäldern mit den großen Steinen viiieeel besser.

    12.07.2025

    Wie jeden Morgen: Aufstehen und erst einmal Nudeln kochen um viele Kohlenhydrate in den Körper zu pumpen denn wir sind wieder 08:00 Std unterwegs. Ich fühle mich schlapp und kaputt. Die Hände und Füße schmerzen. Das gibt sich erst im Verlauf der ersten Runde. Liegt vielleicht auch daran das der Anteil an Waldwegen und Straßen heute etwas höher ist und man auch mal im Sitzen fahren kann. Wir starten Richtung Süden nach Thauron an den hübschen Fluss.

    Da wo es geht fahren mein Junior und ich auf den Wegen nebeneinander denn es staubt wie Teufel. Ich merke das sogar beim Atmen und meine Augen brennen. Der Fluss führt wie auch all die Teiche an der Strecke kaum Wasser. Auch sonst ist es erschreckend trocken.

    Und die Sektionen? Voll geil 😊

    Am Ende des Tages haben wir 96,2 km mit 2020 Höhenmeter geschafft.

    13.07.25

    Heute geht´s mir besser. Der Körper scheint sich an die Strapazen zu gewöhnen. Die Sektionen sind wie jeden Tag spitze. Meist rundliche Steine und Felsen garniert mit Kehren, Wurzeln und Stufen auf losem Untergrund.

    Wir dürfen heute 94,7 km mit 2150 Höhenmetern in 08:08 Std. abspulen.

    Abends gibt es im Dunkeln noch eine späte Reparatur am Vorderrad eines Spaniers. Er hatte sich einige Speichen abgerissen. Rainer und Benny hatten zum Glück Ersatz dabei.

    14.07.25

    Am letzten Tag wird nur eine Runde gefahren. Die heutige Zwischenstrecke fand ich am schönsten. Ganz viele Wege durch die Büsche und kleinste Waldwege. Es musste sehr viel im Stehen gefahren werden. Das hält ganz schön auf die Stiefelsohlen 😉.

    Wir hatten eine recht lange Fahrzeit für die wenigen Kilometern. Komoot erfasst alle Bewegung und somit auch die Sektionsbegehungen. Trotzdem waren wir mit einen Schnitt von 24km/h unterwegs. Auf der Zwischenstrecke war die Geschwindigkeit entsprechend – äh - anspruchsvoll.

    Vor der 8. Sektion hat mich eine Wespe erwischt. Als Allergiker hatte ich zum Glück meine Notfall Medikamente dabei und alles eingeworfen was geht. Die Fahrerei ging trotzdem voll in die Hose. Ich habe in Sektion 8 gleich mal einen Salto übern Lenker gemacht. Mein Moped war zwischen Steinen eingeklemmt und musste von Junior und weiteren Helfern geborgen werden. Auch anschließend fühlte ich mich wie nach 5 Bier und einer 1/2 Flasche Jägermeister. Ich habe dann tatsächlich ans Aufgeben gedacht.... aber nur kurz.

    Die 54,8 km mit 890 Höhenmetern habe ich in 4:42 Std doch noch hinter mich bringen können.

    Der Sektionsschwierigkeit in meiner Spur TR3 war nicht besonders hoch. Sie entspricht so in etwa der deutschen Spur in grün wenn sie leicht ist. Mit ein paar Ausreißern nach oben um Unterschiede in den Punkten für die guten Fahrer herbeizuführen. Einige der Sektionen für TR 2 hätte ich auch gern probiert. Bei anderen hätte ich mir aber definitiv die Ohren abfahren.

    Arbeiten am Moped und Defekte

    An unseren Beta`s war nicht viel zu tun. Bei jedem Tanken Kette sprühen und abends den Luftfilter wechseln. Bei Junior machte am zweiten Tag der mittlerweile 6 Jahre alte Kettensatz Geräusche so dass wir zu Feierabend einen neuen montiert haben. Beim Öffnen der Kette fielen die Rollen des halben Kettengliedes auseinander. Da wurde die MWSt also auch mit aufgebraucht. Warum eher wechseln? 😉

    Erstaunlich fand ich wieviel Aufwand GasGas und TRS Fahrer treiben mussten. Ich habe ja längst nicht alles gesehen aber rund um uns umzu wurden ständig Rahmenhecks demontiert um die verschmutzten Vergaser zu reinigen…. Neue Sherco`s standen in unsere Ecke keine.

    Montesa und Beta Fahrer schraubten wohl am wenigsten.

    Rückreise

    Nach dem Einpacken aller Utensilien habe ich mich auf den Heimweg gemacht. Ich weis nicht ob es an den Medikamenten lag oder sonst etwas aber ich wurde nicht müde beim Fahren. Um 01:30 Uhr habe ich mir eine Pause verordnet und bis kurz vor 06 auf einem Supermarktparkplatz geschlafen. An dem Ort war ich mir recht sicher war das kein Dieb in der Nähe ist. Bis auf einen Stau an der A1 Weserbrücke verlief die restliche Fahrt ohne Probleme und gegen 12:00 Uhr war ich wieder daheim.

    Fazit

    Tolle Veranstaltung! Der „Athlétique Trial Club Saint Christophe“ treibt einen irrem Aufwand um die vielen Starter zufrieden zu stellen bzw. einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Alleine im Start- und Zielbereich waren die meiste Zeit bis zu 6 Personen mit der Ausgabe/ Rücknahme der elektronischen Rundenkarten beschäftigt. Dazu noch 2 Personen die den Startern ansagen in welche Richtung des Rundkurses sie zu fahren haben bzw. kontrollieren ob alle Fahrer zurückgekehrt sind.

    Wie lange dauert es 60 Sektionen zu stecken? Ich benötige für eine Sektion 1,5 – 2 Stunden. Hochgerechnet wären ca. 90 Stunden plus die ggf. nötige Anfahrt in die Wildnis.

    Und dann noch über 4 Tage 15 Sektionen mit mindestens 3 Personen besetzen. Wobei viele Punktrichter alle 4 Tage tätig waren. Und für 4 Tage einen mindestens 40km langen Rundkurs ausschildern und hinterher abbauen. Ich kann nicht hochrechnen wieviel Stunden Arbeit das kostet.

    RESPEKT für das Engagement dieses Vereins!

    2026? Ich möchte wieder dabei sein!

    Moin,

    nach langem Warten habe ich die erste Fünf bei den diesjährigen 4 Jour de la Creuse mit ganz viel Glück vermieden….

    Als ich am 21.03.25 meine Nennung abgegeben habe kam ich nur auf die Warteliste weil bereits 326 Nennungen angenommen waren. Über Umwege erfuhr ich das die noch verbleibenden Plätze den höheren Klassen vorbehalten sind und die Personen auf der Warteliste darauf hoffen müssen das irgendwer seine Nennung zurückzieht.

    Ich habe dort 1989 das erste Mal genannt. So was habe ich noch nicht erlebt. In der Vergangenheit konnte man noch im Juni oder sogar Juli einen Startplatz ergattern. Eine volle Liste im März hat mich total überrumpelt. Aber die Lektion ist angekommen: 2026 warte ich nicht auf das Vorliegen meiner Lizenz sondern gebe meine Nennung sofort ab.

    Lange Rede kurzer Sinn – ich habe noch einen Startplatz erhalten 😊. 15 weitere Starter aus Deutschland sind ebenfalls dabei

    Jitsie hat einen netten Film mit Hintergrundinfos und kurzen Interviews veröffentlicht https://www.youtube.com/watch?v=g2UCtrhGlOo

    Moin,

    zum Thema natürliche Sektionen noch ein Filmchen:

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    Ich bin, ehrlich gesagt, ziemlich neidisch.

    Moin,

    die SSDT 2025 ist Geschichte. Und Raga wurde von Jack Peace geschlagen.

    Die noch größere Überraschung ist für mich der dritte Platz von Georg Hemingway. Er war mit seinen 16 Jahren noch mit einer 125er unterwegs. Ja ok – mit einer Beta. Die hat natürlich einen sehr großen Anteil an seinem Erfolg 😉. Trotzdem eine tolle Leistung!

    Wer der beste Newcomer geworden ist kann ich nicht sagen weil das finale Ergebnis noch nicht online ist. Ich tippe mal auf Raga oder Hemingway.


    Und die drei Deutschen?

    Jonathan Heidel Platz 44, Stefan Huber 169ster und Peter Mohr 257ster.

    Die sechs Tage muss man erst einmal überstehen!

    Moin,

    ich kann Schneewitchen nur zustimmen! Der MC Wismar hat was tolles auf die Beine gestellt. Die Kamerafrau war vor Ort und hat ein paar Eindrücke gesammelt:

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    Es waren eine Menge Classic Trialer dabei. Axel: Du hast was verpasst.

    Moin,

    Bontempi hatte ja schon einen Link zu einem Film gepostet….

    Das 2025er Wetter schaut auf den zahlreichen Filmen super aus. Als ich 1985 den 9ten Platz von Udo Lewandosky live erlebt habe war es ähnlich gut. Montags Regen und danach nur Sonne und ein paar Wolken.

    Raga hat heute einen schlechten Tag gehabt und 2 Füße gesetzt. Es wird also nichts mit eine Nuller Veranstaltung.

    Drei Deutsche habe ich im Zwischenergebnis gefunden: Jonathan Heidel mit Platz 48 unter den Top 50! Stefan Huber 192ster und Peter Mohr ist auf 259 unterwegs. Wie schwierig die Sektionen sind kann man an Peters Ergebnis ablesen. Der kann wirklich fahren!